Prospan Hustenpastillen 20 Stk.

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Beschreibung

Prospan Hustenpastillen sind ein pflanzliches Arzneimittel zur Schleimlösung bei Husten im Zusammenhang mit Erkältungen. Die Hustenpastillen erleichtern das Abhusten, entspannen die Bronchialmuskulatur und beruhigen so den Husten – mit Kauf auf Rechnung bestellen!

Inhaltsstoffe

Der Wirkstoff ist: Efeublättertrockenextrakt. 1 Lutschpastille enthält 26 mg Trockenextrakt aus Efeublättern (Verhältnis Droge zu Extrakt 5 – 7,5 : 1 ; Auszugsmittel: Ethanol 30 % (m/m)). Die sonstigen Bestandteile sind: Maltitol-Lösung, arabisches Gummi, Citronensäure, Acesulfam Kalium, Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend), mittelkettige Triglyceride, Orangenaroma, Mentholaroma, gereinigtes Wasser.

Produktinformationen

Wirkstoff

Efeublätter-Trockenextrakt (5-7,5:1); Ethanol 30% (m/m) (Auszugsmittel)

Zusammensetzung

26 mg Wirkstoff Efeublätter-Trockenextrakt (5-7,5:1); Ethanol 30% (m/m) (Auszugsmittel) 526.11 mg Hilfsstoff Maltitol Hilfsstoff Maltitol-Lösung Hilfsstoff Arabisches Gummi Hilfsstoff Citronensäure Hilfsstoff Acesulfam kalium 526.11 mg Hilfsstoff Sorbitol Hilfsstoff Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) Hilfsstoff Triglyceride, mittelkettige Hilfsstoff Orangen-Aroma Hilfsstoff Menthol Aroma Hilfsstoff Wasser, gereinigtes

Dosierung

Alle 1-2 Stunden 1 Lutschpastille,mittlere Tagesdosis (MTD) 6 Lutschpastillen. Kinder (4-11 Jahre): Alle 2-3 Stunden 1 Lutschpastille,mittlere Tagesdosis (MTD) 4 Lutsch- pastillen.

Anwendungsgebiet

Zur Schleimlösung bei Husten mit Erkältungen.

Einnahme während der Schwangerschaft

Nicht empfohlen.

Nebenwirkungen

Allergien, Magen/Darm.

Art der Anwendung

Unabhängig von den Mahlzeiten lutschen.

Warnungen

hustenreizlindernde Arzneimittel gleichzeitig nicht ohne ärztliche Anweisung einnehmen. Vorsicht bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis) oder Magengeschwüren.

MONONUM

46995

ZLNUM

128022

Warnhinweise

hustenreizlindernde Arzneimittel gleichzeitig nicht ohne ärztliche Anweisung einnehmen. Vorsicht bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis) oder Magengeschwüren.

1. WAS SIND PROSPAN HUSTENPASTILLEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?

Prospan Hustenpastillen erleichtern das Abhusten, entspannen die Bronchialmuskulatur und beruhigen so den Husten. Prospan Hustenpastillen sind ein pflanzliches Arzneimittel zur Schleimlösung bei Husten im Zusammenhang mit Erkältungen. Wenn Sie sich nach 1 Woche nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PROSPAN HUSTENPASTILLEN BEACHTEN?

Prospan Hustenpastillen dürfen nicht eingenommen werden, - wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Efeu oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - bei Kreuzreaktionen gegen andere Vertreter aus der Familie der Araliengewächse (z.B. Ginseng). 1 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Prospan® Hustenpastillen einnehmen. Bei Auftreten von Atemnot, Fieber oder eitrigem Auswurf muss ein Arzt aufgesucht werden. Die gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels mit Arzneimitteln, die den Husten unterdrücken (Antitussiva wie Codein oder Dextromethorphan) ohne ärztliche Anweisung wird nicht empfohlen. Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Gastritis oder Magengeschwüren. Kinder Prospan Hustenpastillen sind für Kinder unter 4 Jahren nicht geeignet. Wenn Kinder unter 4 Jahren an hartnäckigem und wiederkehrendem Husten leiden, erfordert dies eine medizinische Diagnose vor der Behandlung. Einnahme von Prospan Hustenpastillen zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Da keine ausreichenden Daten vorliegen, kann die Anwendung dieses Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Prospan® Hustenpastillen enthalten Maltitol und Sorbitol Bitte nehmen Sie Prospan® Hustenpastillen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

3. WIE SIND PROSPAN HUSTENPASTILLEN EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: alle 1 bis 2 Stunden 1 Lutschpastille maximal 6 Lutschpastillen pro Tag Kinder von 4 bis 11 Jahren: alle 2 bis 3 Stunden 1 Lutschpastille 2 maximal 4 Lutschpastillen pro Tag. Art der Anwendung: Zum Einnehmen (Lutschen). Prospan Hustenpastillen können unabhängig von den Mahlzeiten gelutscht werden. Dauer der Anwendung: Wenn Sie sich nach 1 Woche nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Anwendung bei Kindern Prospan Hustenpastillen sind für Kinder unter 4 Jahren nicht geeignet. Wenn Sie eine größere Menge von Prospan Hustenpastillen eingenommen haben als Sie sollten Bei Überdosierung können Reizungen des Magen-Darm-Traktes (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) oder Unruhe auftreten. Die Beschwerden sind beim Absetzen des Präparates reversibel. Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von Prospan Hustenpastillen vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Gelegentlich (1 bis 10 von 1.000 Behandelten): Magen-Darm Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 Behandelten): Allergische Reaktionen wie Atemnot, Schwellungen, Hautausschläge, Juckreiz