Tavipec Kapseln 60 Stk.

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Beschreibung

Tavipec ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung der Beschwerden einer akuten Bronchitis sowie zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder Husten im Zusammenhang mit einer Erkältung – jetzt auf Rechnung bestellen, Sie bezahlen, wenn Sie 100% zufrieden sind!

Inhaltsstoffe

Der Wirkstoff ist: Speiklavendelöl (Spicae aetheroleum). Die sonstigen Bestandteile sind: Kapselhülle: Gelatine, Glycerol 85%, Chinolingelb (E-104), Gelborange (E-110), Kapselüberzug: Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer, Natriumdodecylsulfat, Propylenglycol, Polysorbat 80, Glycerolmonostearat.

Produktinformationen

Wirkstoff

Speiklavendelöl

Zusammensetzung

0.15 g Wirkstoff Speiklavendelöl w Spicae aetheroleum T Kapselhülle: H Gelatine H Glycerol 85% H Chinolingelb 0.002 mg Hilfstoff Gelborange S T Kapselüberzug: H Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer H Natriumdodecylsulfat H Propylenglycol H Polysorbat 80 H Glycerolmonostearat

Dosierung

3mal tgl. 2 Kapseln. Für Kinder nicht empfohlen.

Anwendungsgebiet

Akute Bronchitis, unterstützend bei gleichzeitiger Entzündung der Nasenschleimhaut und der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis) oder Husten bei Erkältungskrankheiten.

Einnahme während der Schwangerschaft

Nicht empfohlen.

Nebenwirkungen

Magen/Darm, Überempfindlichkeit.

Art der Anwendung

Unzerkaut ½ Std. vor den Mahlzeiten mit Flüssigkeit einnehmen.

MONONUM

24937

ZLNUM

10571

GEBRAUCHSINFORMATION

Tavipec® Kapseln

Wirkstoff: Spiköl

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.

Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Tavipec jedoch vorschriftsgemäß angewendet werden.

-  Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
-  Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
-  Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 14 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
- Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:

1. Was ist Tavipec und wofür wird es angewendet?
2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Tavipec beachten?
3. Wie sind Tavipec Kapseln einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Tavipec aufzubewahren?
6.  Weitere Informationen

1. WAS IST TAVIPEC UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Wirkungsweise: Tavipec Kapseln enthalten den rein pflanzlichen Wirkstoff Spiköl, das ätherische Öl von Lavendel. Tavipec Kapseln sind gut verträglich.

Spiköl greift mehrschichtig in den Heilungsprozess ein. Es hat folgende Wirkungen:
- Tavipec ist ein schleimlösendes und auswurfförderndes Mittel (Expektorans): Zäher Schleim wird verflüssigt und aktiv mundwärts befördert, so dass er leichter abgehustet werden kann. Nachweislich beschleunigt Spiköl die Bewegung der Flimmerhärchen der Atemwegsschleimhaut und verbessert dadurch den Selbstreinigungsprozess der Luftwege.

- Immunstimulierung: Tavipec erhöht die unspezifischen Abwehrkräfte des Körpers durch Aktivierung der Leukozyten (weißen Blutkörperchen).

- Spiköl wirkt antimikrobiell, es hemmt das Wachstum von verschiedenen Bakterien und Pilzen (unter anderem von Tuberkulosebakterien) und inaktiviert die von Krankheitserregern abgegebenen Giftstoffe.

Anwendungsgebiete:
Pflanzliches Arzneimittel.
Als Expektorans (zur Erleichterung des Abhustens) und zur Unterstützung einer Antibiotikabehandlung bei
-      akuten und chronischen Bronchitiden (Entzündungen der Bronchien),
-      Bronchiektasien (Erweiterungen der Bronchien),
-      Laryngobronchitis (entzündliche Erkrankung des Kehlkopfes und der Bronchien),
-      Emphysembronchitis (Lungenblähung),
-      Raucherhusten,
-      Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung) und
-      Bronchitis bei Lungentuberkulose.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON TAVIPEC BEACHTEN?

Tavipec darf nicht eingenommen werden,
-      wenn Sie überempfindlich gegen Spiköl oder einen der sonstigen Bestandteile von Tavipec sind.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Tavipec ist erforderlich,
-      falls die Beschwerden andauern oder der erwartete Erfolg durch die Anwendung nicht eintritt.

Dann ist ehestens ärztliche Beratung erforderlich. An Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen mit Tavipec Kapseln vor.

Bei Einnahme von Tavipec mit anderen Arzneimitteln wurden bisher keine Wechselwirkungen beobachtet.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei Einnahme von Tavipec zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken wurden bisher keine Wechselwirkungen beobachtet.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit ist möglich.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Tavipec hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Tavipec: Keine.

3. WIE SIND TAVIPEC KAPSELN EINZUNEHMEN?

Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3 mal täglich 2 Kapseln. Tavipec Kapseln sollen unzerkaut ½ Stunde vor den Mahlzeiten mit Flüssigkeit eingenommen werden. In Abhängigkeit von der Art der Erkrankung können Tavipec Kapseln auch über längere Zeit eingenommen werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Tavipec Kapseln eingenommen haben, als Sie sollten
Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet.

Wenn Sie die Einnahme von Tavipec vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Tavipec abbrechen
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Tavipec Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der eingenommenen Menge können gelegentlich Nebenwirkungen wie Aufstoßen und leichte Übelkeit auftreten. Außerdem kann der Atem einen leichten Geruch nach ätherischem Öl aufweisen, dies wird jedoch meist als angenehm empfunden.

5. WIE IST TAVIPEC AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. In der Außenverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel nach <> angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was Tavipec Kapseln enthält
Der Wirkstoff ist: Spiköl
Die sonstigen Bestandteile sind: Gelatine, Glycerin, Chinolingelb (E-104), Gelborange (E-110), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer, Natriumdodecylsulfat, Propylenglycol, Polysorbat 80, Glycerolmonostearat.

Wie Tavipec Kapseln aussieht und Inhalt der Packung
30, 60 und 100 magensaftresistente Weichkapseln im Faltkarton

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharm. Fabrik Montavit Ges.m.b.H. A-6060 Absam
Tel: +43 5223 57926 0
Fax: +43 5223 57926 11
e-mail: pharma@montavit.com

Falls weitere Informationen über das Arzneimittel gewünscht werden, setzen Sie sich bitte mit dem örtlichen Vertreter des Pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung.

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Februar 2008.