Betadona Wund-Gel 30 g

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Beschreibung

Betadona Wund-Gel ermöglicht eine zuverlässige Wunddesinfektion, verhindert weitgehend Eiterbildung und begünstigt eine rasche, problemlose Heilung. Das Gel eignet sich nur Behandlung von Verbrennungen, Schnitt- und Schürfwunden, Druck- und Unterschenkelgeschwüren (Dekubitus, variköse Ulcera) sowie infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen - jetzt versandkostenfreie* Lieferung nutzen!

Inhaltsstoffe

Der Wirkstoff ist: Povidon-Iod. 1 g Betadona Wund-Gel enthalten 100 mg Povidon-Iod-Komplex, Gesamtgehalt: 1 % verfügbares Iod. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol, gereinigtes Wasser, Natriumhydrogencarbonat.

Produktinformationen

Wirkstoff

Povidon-Iod-Komplex

Zusammensetzung

100 mg Wirkstoff Povidon-Iod-Komplex 1 % Wirkstoff Iod, verfügbares Hilfsstoff Macrogol Hilfsstoff Wasser, gereinigtes Hilfsstoff Natriumhydrogencarbonat

Nicht anwenden bei

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) (bei Langzeitgabe), chronische Hauterkrankung mit Blasen unter der Arm- und Beinhaut (Dermatitis herpetiformis Duhring), vor und nach Radiojod-Szintigrafie oder Radiojodtherapie bei Schilddrüsenkrebs.

Dosierung

Das Wund-Gel wird mehrmals täglich auf die erkrankte Stelle gleichmäßig aufgetragen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Enzymatische Wundsalben werden unwirksam; nicht mit quecksilberhaltigen Präparaten anwenden. Taurolidin, Breitband-Antiseptikum auf Schleimhäuten meiden (Octenidin).

Anwendungsgebiet

Verbrennungen, Schnitt- und Schürfwunden, Druckgeschwür (Dekubitus), krampfaderie Geschwüre (variköse Ulcera).

Einnahme während der Schwangerschaft

Strenge Indikationsstellung (Nutzen/Risiko-Abwägung erforderlich) Nicht zur Langzeitgabe. Schilddrüsen-funktion bei Mutter und Säugling kontrollieren. Kontakt mit derbehandelten Körperstelle vermeiden.

Nebenwirkungen

Überempfindlichkeit, Hyper-, Hypothyreose; bei grossflächiger Anwendung Nierenschäden möglich.

Art der Anwendung

Äußerlich.

Warnungen

Vorsicht bei Jodüberempfindlichkeit, Schilddrüsenerkrankungen, Neugeborenen, Säuglingen unter 6 Monaten. Bei Radiojodtherapie Verfälschung der Jodwerte über 2-6 Wochen. Aus Textilien mit warmem Wasser und Seife, Ammoniak oder Fixiersalz entfernbar.

MONONUM

20822

ZLNUM

15974

Warnhinweise

Vorsicht bei Jodüberempfindlichkeit, Schilddrüsenerkrankungen, Neugeborenen, Säuglingen unter 6 Monaten. Bei Radiojodtherapie Verfälschung der Jodwerte über 2-6 Wochen. Aus Textilien mit warmem Wasser und Seife, Ammoniak oder Fixiersalz entfernbar.
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