Betaisodona Lösung standardisiert 500 ml

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Beschreibung

Betaisodona ist gegen viele Erregerarten wirksam, darunter Bakterien, Pilze und Viren. Eine zuverlässige Desinfektion verhindert weitgehend Infektionen und begünstigt eine rasche, problemlose Heilung. Betaisodona ist wasserlöslich und gut abwaschbar – eines von über 30.000 Spitzenprodukten in Ihrer Servus!Apotheke!

Inhaltsstoffe

Der Wirkstoff ist: Povidon-Iod. 100 ml Betaisodona Lösung standardisiert enthalten 10 g Povidon-Iod-Komplex mit einem Gehalt von 11% verfügbarem Iod. Die sonstigen Bestandteile sind: Glycerol, Nonoxinol 9, wasserfreies Natriummonohydrogenphosphat, wasserfreie Zitronensäure, Natriumhydroxid, Kaliumiodat, gereinigtes Wasser.

Produktinformationen

Wirkstoff

Povidon-Iod-Komplex

Zusammensetzung

10 g Wirkstoff Povidon-Iod-Komplex 11 % Wirkstoff Iod, verfügbares Hilfsstoff Glycerol Hilfsstoff Nonoxinol-9 Hilfsstoff Natrium monohydrogenphosphat Hilfsstoff Citronensäure, wasserfreie Hilfsstoff Natriumhydroxid Hilfsstoff Kaliumiodid Hilfsstoff Wasser, gereinigtes

Nicht anwenden bei

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) (bei Langzeitgabe), chronische Hauterkrankung mit Blasen unter der Arm- und Beinhaut (Dermatitis herpetiformis Duhring), vor und nach Radiojod-Szintigrafie oder Radiojodtherapie bei Schilddrüsenkrebs.

Dosierung

Händedesinfektion: 2mal 3-5 ml unverdünnt. Andere Indikationen: 1:2 bis 1:1000 verdünnt. Strenge Nutzen/Risiko-Abwägung in den ersten 6 Lebensmonaten. Siehe Austria-Codex - Fachinformation.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Enzymatische Wundsalben werden unwirksam; nicht mit quecksilberhaltigen Präparaten anwenden. Taurolidin, Breitband-Antiseptikum auf Schleimhäuten meiden (Octenidin).

Anwendungsgebiet

Haut- und Schleimhautdesinfektion, antiseptische Wundbehandlung, Hände- desinfektion, Eingriffe am Auge.

Einnahme während der Schwangerschaft

Strenge Indikationsstellung (wenn medizinische Behandlung vom Arzt angeraten wurde) Nicht zur Langzeitgabe. Schilddrüsen-funktion bei Mutter und Säugling kontrollieren. Kontakt mit derbehandelten Körperstelle vermeiden.

Nebenwirkungen

Überempfindlichkeit, Hyper-, Hypothyreose; bei grossflächiger Anwendung Nierenschäden möglich.

Art der Anwendung

Unverdünnt oder verdünnt lokal anwenden. Nicht in heisses Wasser giessen.

Warnungen

Vorsicht bei Jodüberempfindlichkeit, Schilddrüsenerkrankungen, Neugebo- renen, Säuglingen unter 6 Monaten. Bei Radiojodtherapie Verfälschung der Jodwerte über 2-6 Wochen. Aus Textilien mit warmem Wasser und Seife, Ammoniak oder Fixiersalz entfernbar.

MONONUM

20819

ZLNUM

15973

Warnhinweise

Vorsicht bei Jodüberempfindlichkeit, Schilddrüsenerkrankungen, Neugebo- renen, Säuglingen unter 6 Monaten. Bei Radiojodtherapie Verfälschung der Jodwerte über 2-6 Wochen. Aus Textilien mit warmem Wasser und Seife, Ammoniak oder Fixiersalz entfernbar.
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