Aspirin Express 500 mg überzogene Tabletten 20 Stk.

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Beschreibung

ASPIRIN® Express enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure und wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend. Aspirin Express wird zur symptomatischen Behandlung von Fieber und/oder leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z. B. Kopfschmerzen, grippale Beschwerden, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen angewendet – einer von + 45.000 Markenartikeln aus Ihrer Servus!Apotheke!

Wichtige Hinweise:

Darf Kindern unter 12 Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden.

Inhaltsstoffe

Was Aspirin Express enthält: - Der Wirkstoff ist: Acetylsalicylsäure. - Eine überzogene Tablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure. Die sonstigen Bestandteile sind: - Siliciumdioxid, hochdispers; Natriumcarbonat, wasserfrei - Überzug: Carnaubawachs, Hypromellose, Zinkstearat

Produktinformationen

Wirkstoff

Acetylsalicylsäure

Zusammensetzung

500 mg Wirkstoff Acetylsalicylsäure T Tablettenkern: Hilfsstoff Siliciumdioxid, hochdisperses Hilfsstoff Natriumcarbonat, wasserfrei 3.12 mmol Hilfstoff Natrium 71.7 mg t --> T Überzug: Hilfsstoff Carnaubawachs Hilfsstoff Hypromellose Hilfsstoff Zink stearat

Nicht anwenden bei

Asthma bereits bekannt (Asthmaanamnese), Magen/Darm-Geschwür, Blutungsneigung, schwere Leber- oder Nierenschäden, schwere Herzschwäche.

Dosierung

Personen ab 16 Jahren: Einzeldosen 1-2 Tabletten; Jugendliche (12-15 Jahre): Einzeldosen 1 Tablette. mittlere Tagesdosis (MTD) 6 Tabletten. Patienten ab 65 Jahren: Einzeldosen 1 Tablette, mittlere Tagesdosis (MTD) 4 Tabletten. Ohne ärztliche Anweisung max. 3-4 Tage einnehmen. Kinder (nur auf ärztliche Verordnung): TD 60 mg/kg KG in 4-6 Einzeldosen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Gegenanzeige: Methotrexat ab 15 mg/Woche, orale Gerinnungshemmer (Antikoagulantien) (in Kombination mit hoch dosierten Salizylaten), Anstieg und vermehrte Ausscheidung der Oxalsäure im Urin (Hyperoxalurie). Vorsicht: Andere nichtsteroidale Antiphlogistika, Harnsäureausscheidung steigernde Mittel (Urikosurika), Antidiabetika, Thrombolytika, Harntreibende Mittel (Diuretika), systemische Glukokortikoide (Nebennierenrindehormone) (Kortikoide), ACE-Hemmer (abgeschwächt), Valproinsäure, Alkohol.

Anwendungsgebiet

Symptomatisch bei leichten bis mässig starken Schmerzen und Fieber.

Einnahme während der Schwangerschaft

Im 1. und 2. Schwangerschaftdrittel (Trimenon) Strenge Indikationsstellung (Nutzen/Risiko-Abwägung erforderlich) Im 3. Schwangerschaftdrittel (Trimenon) Gegenanzeige. Bei längerer Anwendung abstillen.

Nebenwirkungen

Magen/Darm (bis Blutungen, Geschwüre), Zentrales Nervensystem, Blutungen, Überempfindlichkeit, Niere, Ödeme, Bluthochdruck, Herzschwäche.

Art der Anwendung

Mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

Warnungen

Vorsicht bei Geschwüren in der Krankheitsgeschichte (Ulkusanamnese). Bei gewohnheitsmässiger Einnahme Schmerzmittel-Nierenerkrankung (Analgetika-Nephropathie) möglich. Bei Überdosierung Säure/Basen-Kontrolle, basische Harnausscheidung (alkalische Diurese).

MONONUM

54101

ZLNUM

135296

Warnhinweise

Vorsicht bei Geschwüren in der Krankheitsgeschichte (Ulkusanamnese). Bei gewohnheitsmässiger Einnahme Schmerzmittel-Nierenerkrankung (Analgetika-Nephropathie) möglich. Bei Überdosierung Säure/Basen-Kontrolle, basische Harnausscheidung (alkalische Diurese).
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