Nurofen 200 mg Schmelztabletten Lemon 12 Stk.

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Beschreibung

Nurofen 200 mg Schmelztabletten enthalten den Wirkstoff Ibuprofen und werden angewendet zur Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen sowie zur Senkung von Fieber - jetzt stark preisreduziert in Ihrer Servus!Apotheke bestellen!

Wichtige Hinweise:

Darf Kindern unter 12 Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden.

Inhaltsstoffe

Jede Schmelztablette enthält 200 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: 15,0 mg Aspartam/Schmelztablette.

Produktinformationen

Wirkstoff

Ibuprofen

Zusammensetzung

200 mg Wirkstoff Ibuprofen Hilfsstoff Ethylcellulose Hilfsstoff Siliciumdioxid, gefällt Hilfsstoff Hypromellose Hilfsstoff Mannitol 15 mg Hilfsstoff Aspartam Hilfsstoff Croscarmellose natrium Hilfsstoff Magnesium stearat Hilfsstoff Zitronen-Aroma

Nicht anwenden bei

Akute Magen/Darm-Geschwüre, Blutungen oder Durchbrüche oder in Anamnese, Asthmaanfälle, die nach der Schmerzmittel-NSAR-Einnahme (Analgetika-Asthma), aktive Blutungen, ungeklärte Blutbildungsstörungen, starke Dehydrierung, schwere Herz-, Leber- oder Nierenschwäche. Kinder unter 12 Jahren.

Dosierung

Personen ab 12 Jahren: Initial 1-2 Tabletten, ev. alle 4-6 Stunden wiederholen.mittlere Tagesdosis (MTD) 6 Tabletten ( = 1200 mg). Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

ASS und andere nichtsteroidale Antirheumatikum (NSARs) vermeiden. Vorsicht: Verstärkung: Gerinnungshemmer, Nebennierenrindehormone (Kortikoide) (Blutungsrisiko), Sulfonylharnstoffe, Methotrexat, Phenytoin, Digoxin, Lithium, Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs), kaliumsparende harntreibende Mittel (Diuretika), Alkohol. Verminderung: harntreibende Mittel (Diuretika), andere Antihypertensiva (Vorsicht bei Nierenschäden). Ciclosporin, Tacrolimus (Nephrotoxizität). Chinolone, Mifepriston, Zidovudin, starke CYP2C9-Hemmer. Wechselwirkung mit vielen anderen Arzneimitteln möglich.

Anwendungsgebiet

Symptomatisch bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber.

Einnahme während der Schwangerschaft

Gegenanzeige im letzten Schwangerschaftdrittel (Trimenon), sonst Strenge Indikationsstellung (Nutzen/Risiko-Abwägung erforderlich) In der Stillzeit kurzfristige Anwendung möglich.

Nebenwirkungen

Überempfindlichkeitsreaktionen, Magen/Darm (abdominale Schmerzen, Blutungen, Geschwür, Durchbruch), Zentralnervensystem (Kopfschmerzen, Sehstörungen) aseptische Meningitis, Haut (sehr selten Lyell- und Stevens-Johnson-Syndrom), Nierenschwäche, Ödeme, Herzschwäche , Verschlimmerung einer Colitis/M.Crohn.

Art der Anwendung

Tablette auf die Zunge legen, zergehen lassen und schlucken.

Warnungen

Vorsicht bei Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse, Bluthochdruck, plötzlich starker Bauchschmerzen (Porphyrie), chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Allergikern, Schmetterlingsflechte (Lupus erythematodes), Mischkollagonesen von Bindegewebe in verschiedenen Regionen des Körpers (Kollagenosen), nach größeren chirurgischen Eingriffen. Bei Langzeitanwendung: Blutbild, Leber, Nieren, Gerinnung kontrollieren. Auf gastrointestinale Komplikationen bzw. schwere Hautreaktionen achten.

MONONUM

41727

ZLNUM

124788

Warnhinweise

Vorsicht bei Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse, Bluthochdruck, plötzlich starker Bauchschmerzen (Porphyrie), chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Allergikern, Schmetterlingsflechte (Lupus erythematodes), Mischkollagonesen von Bindegewebe in verschiedenen Regionen des Körpers (Kollagenosen), nach größeren chirurgischen Eingriffen. Bei Langzeitanwendung: Blutbild, Leber, Nieren, Gerinnung kontrollieren. Auf gastrointestinale Komplikationen bzw. schwere Hautreaktionen achten.