Thomapyrin Tabletten 30 Stk.

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Beschreibung

Thomapyrin wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren zur Linderung von Kopfschmerzen (insbesondere Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen mit und ohne Aura sowie von leichten bis mittelstarken Schmerzen wie z. B. Zahnschmerzen, Regelschmerzen; sowie zur Linderung von Schmerzen und Senkung von Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten - jetzt online bestellen!

Wichtige Hinweise:

Ohne ärztliche Anordnung nicht länger als 10 Tage hintereinander anwenden. Bei längerem Gebrauch oder überhöhter Dosierung (mehr als 2,0 g pro Tag) sind Leber- und Nierenschädigungen nicht auszuschließen. Darf Kindern unter 3 Jahren nur über ärztliche Anordnung gegeben werden. Darf Kindern unter 12 Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden.

Inhaltsstoffe

Was Thomapyrin - Tabletten enthalten: Die Wirkstoffe sind: 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol und 50 mg Coffein Die sonstigen Bestandteile sind: Milchzucker (Lactose-Monohydrat), Maisstärke, Stearinsäure

Produktinformationen

Wirkstoff

Acetylsalicylsäure Paracetamol Coffein

Zusammensetzung

250 mg Wirkstoff Acetylsalicylsäure 200 mg Wirkstoff Paracetamol 50 mg Wirkstoff Coffein 16 mg Hilfstoff Lactose monohydrat H Maisstärke H Stearinsäure

Nicht anwenden bei

Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese), Magen-Darm-Geschwüre, Blutungen oder Durchbrüche, Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel, Alkoholismus, Asthmaanfälle, die nach der Schmerzmittel-NSAR-Einnahme (Analgetika-Asthma), Analgetika-Intoleranz, Blutungsneigung, schwere Herz-, Leber- und Nierenschäden.

Dosierung

Personen ab 15 Jahren: 1-2 Tabletten bis 3mal täglich. mittlere Tagesdosis (MTD) 6 Tabletten. Jugendliche von 12-14 Jahren (und 30 kg KG): ½ -1 Tablette bis 3mal täglich. Bei leichten Leber- und Nierenschäden Dosierungsintervall verlängern. Nicht für Kinder.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Nicht mit anderen Arzneimitteln kombinieren, die Paracetamol oder ASS enthalten. Coffein- Übergenuss vermeiden (Lebertoxizität). Gegenanzeige: Methotrexat ab 15 mg/Woche, Hochdosis in Kombination mit oralen Gerinnungshemmer (Antikoagulantien). Alkohol vermeiden. Vorsicht: ╗Verstärkung: Gerinnungshemmer, Glukokortikoide (Nebennierenrindehormone) (Kortikoide) (Magen-Darm-Blutung), nichtsteroidale Antirheumatika, Sulfonylharnstoffe, Methotrexat, Herzglykoside. Enzyminduktoren vermehrt toxisch. Zidovudin (Neutropenie). Sympathomimetika oder Thyroxin (verstärkt Herzschlag (tachykard)). Chloramphenicol (verzögerte Ausscheidung), Flucloxacillin (metabolische Azidose). ╗Verminderung: Spironolacton, Furosemid, Harnsäureausscheidung steigernde Mittel (Urikosurika): Coffein beschleunigt Ergotamin-Aufnahme, Metoclopramid erhöht Paracetamol-aufnahme, Salizylamid (bedingt Kumulation von Paracetamol), Enzyminduktoren (Barbiturate, Antiepileptika, Rifampicin: Erhöhte Hepatotoxizität von Paracetamol). 1-3 Std. Abstand zu Tetrazyklinen. 6 Wochen Abstand zu Windpockenimpfung (Varicellen) empfohlen.

Anwendungsgebiet

Symptomatisch bei Kopfschmerzen und Migräneanfällen mit und ohne Aura, leichten bis mittelstarken Schmerzen, grippalen Infekten.

Einnahme während der Schwangerschaft

nicht angeraten im letzten Schwangerschaftdrittel (Trimenon), sonst zwingende Indikationsstellung. In der Stillzeit nur unter ärztlicher Aufsicht, nicht über einen längeren Zeitraum oder in höheren Dosen einnehmen.

Nebenwirkungen

Magen/Darm (okkulte oder schwere Blutungen), Haut- und Schleimhautreaktionen (sehr selten schwerwiegend), "Drug fever", Zentrales Nervensystem, Kopfdruck und Schlafstörungen durch Coffein, Herz Herzrasen (Tachykardie)), Knochenmarkschäden, Methämoglobinämie, Schwindel, Tinnitus, bei Missbrauch Nieren- und schwere Leberschäden. Überempfindlichkeit.

Art der Anwendung

Mit reichlich Flüssigkeit einnehmen oder die Tabletten in Flüssigkeit zerfallen lassen und reichlich Flüssigkeit nachtrinken.

Warnungen

Vorsicht bei Asthma, Bluthochdruck, Diabetes, Gilbert-Syndrom, Mangelernährung, Dehydratation, Metrorrhagie, Menorrhagie, chronischem Alkoholismus. Bei gastrointestinalen Blutungen oder Geschwüre Behandlung sofort absetzen. Reye-Syndrom-Hinweis (bei Erbrechen und Bewusstlosigkeit bei Kindern und Jugendlichen sofort Intensivtherapie). Bei länger dauernder Gabe Leber, Niere, Blutbild, Gerinnung kontrollieren. Nicht länger als 3-4 (bei Schmerzen max. 10) Tage ohne ärztliche Anordnung anwenden. Verkehrshinweis. Bei Paracetamolvergiftung Antidot N-Acetyl-Cystein i.v. möglichst binnen 10 Std. Bei Acetylsalizylsäurevergiftung Elektrolyte und Säure/Basen korrigieren.

MONONUM

25038

ZLNUM

117100

Warnhinweise

Vorsicht bei Asthma, Bluthochdruck, Diabetes, Gilbert-Syndrom, Mangelernährung, Dehydratation, Metrorrhagie, Menorrhagie, chronischem Alkoholismus. Bei gastrointestinalen Blutungen oder Geschwüre Behandlung sofort absetzen. Reye-Syndrom-Hinweis (bei Erbrechen und Bewusstlosigkeit bei Kindern und Jugendlichen sofort Intensivtherapie). Bei länger dauernder Gabe Leber, Niere, Blutbild, Gerinnung kontrollieren. Nicht länger als 3-4 (bei Schmerzen max. 10) Tage ohne ärztliche Anordnung anwenden. Verkehrshinweis. Bei Paracetamolvergiftung Antidot N-Acetyl-Cystein i.v. möglichst binnen 10 Std. Bei Acetylsalizylsäurevergiftung Elektrolyte und Säure/Basen korrigieren.
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