Dioscomb 500 mg Filmtabletten 60 Stk.

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Beschreibung

Dioscomb 500 mg Filmtabletten sind Arzneimittel zum Schutz der Gefäße (Vasoprotektor). Sie erhöhen den venösen Tonus und die Widerstandskraft kleiner Blutgefäße - bestellen Sie jetzt einfach und sicher bei Ihrer Servus!Apotheke!

Inhaltsstoffe

Jede Filmtablette enthält 500 mg mikronisierte Flavonoide, die 450 mg Diosmin und 50 mg andere als Hesperidin bezeichnete Flavonoide enthalten

Produktinformationen

Wirkstoff

Flavonoidfraktion, mikronisiert

Zusammensetzung

- Der Wirkstoffe sind mikronisierte Flavonoide, die Diosmin und andere als Hesperidin bezeichnete Flavonoide enthalten. Jede Filmtablette enthält 500 mg mikronisierte Flavonoide, die 450 mg Diosmin und 50 mg andere als Hesperidin bezeichnete Flavonoide enthalten. - Die sonstigen Bestandteile sind: Kern: Magnesiumstearat, Talkum, Maisstärke, Gelatine, mikrokristalline Cellulose (Typ 102). Überzug: rotes Eisenoxid (E172), gelbes Eisenoxid (E172), Macrogol 3350, partiell hydrolysierter Poly(vinylalkohol), Titandioxid (E171), Talkum.

Nicht anwenden bei

Dioscomb darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Dosierung

Venenschwäche: 2mal tgl. (mittags und abends) 1 Filmtablette. Hämorrhoiden: 2mal tgl. 3 Filmtablette über 4 Tage, dann 2mal tgl. 2 Filmtablette über 3 Tage; Erhaltungstherapie 2mal tgl. 1 Filmtablette. Für Kinder und Jugendliche nicht empfohlen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Keine Studien.

Anwendungsgebiet

Chronische Venenschwäche, akute Hämorrhoiden.

Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Dioscomb ist während einer Mahlzeit einzunehmen.

Einnahme während der Schwangerschaft

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Als allgemeine Vorsichtsmaßnahme empfiehlt es sich, die Einnahme dieses Arzneimittels während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit zu vermeiden. Aufgrund mangelnder Daten zur Ausscheidung in der Muttermilch wird die Einnahme dieses Arzneimittels in der Stillzeit nicht empfohlen.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verdauungsstörungen Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen • Entzündung des Dickdarms (Kolitis) Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen • Kopfschmerzen, Schwindel, Unwohlsein, Hautausschlag, Juckreiz, Nesselausschlag Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar • isoliertes Ödem (Anschwellung) des Gesichts, der Lippen oder der Augenlider in Verbindung mit allergischen Beschwerden. In Ausnahmefällen kann ein Quincke-Ödem auftreten (ein sich schnell entwickelndes Ödem des Gesichts, der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Rachens, möglicherweise begleitet von Atmungsbeschwerden) • Bauchschmerzen

Art der Anwendung

Zu den Mahlzeiten einnehmen.

Warnungen

Akute hämorrhoidale Erkrankung: Bei akuten Hämorrhoidalbeschwerden dürfen Sie Dioscomb nur für einen begrenzten Zeitraum von 15 Tagen einnehmen. Wenn die Symptome der akuten Hämorrhoidalbeschwerden nicht innerhalb von 15 Tagen verschwinden, müssen Sie Ihren Arzt um Rat fragen. Wenn sich Ihr Zustand während der Behandlung verschlechtert, d. h. wenn Sie eine verstärkte Blutung aus dem Mastdarm oder Blut im Stuhl feststellen und wegen blutender Hämorrhoiden im Zweifel sind, konsultieren Sie Ihren Arzt. Die Behandlung mit Dioscomb ist kein Ersatz für eine gezielte Behandlung anderer Erkrankungen in der Analregion. Chronische Venenerkrankung: Bei einer chronischen Venenerkrankung muss die Behandlung in Kombination mit einer gesunden Lebensweise angewendet werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Sonnenlicht, Hitze, längeres Stehen und Übergewicht sind zu vermeiden. Gehen und das Tragen spezieller Strümpfe (Kompressionsstrümpfe) verbessern die Durchblutung. Wenn sich Ihr Zustand während der Behandlung verschlechtert, was sich in Form einer Haut- oder Venenentzündung, Verhärtung des Gewebes unter der Haut, starken Schmerzen, Hautgeschwüren oder atypischen Beschwerden wie einer plötzlichen Schwellung eines Beins oder beider Beine äußern kann, müssen Sie umgehend Ihren Arzt konsultieren. Dioscomb bewirkt keine Verringerung der Schwellung in den unteren Gliedmaßen, falls diese von einer Herz-, Nieren- oder Lebererkrankung hervorgerufen wird. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

MONONUM

58144

ZLNUM

138989

Warnhinweise

Akute hämorrhoidale Erkrankung: Bei akuten Hämorrhoidalbeschwerden dürfen Sie Dioscomb nur für einen begrenzten Zeitraum von 15 Tagen einnehmen. Wenn die Symptome der akuten Hämorrhoidalbeschwerden nicht innerhalb von 15 Tagen verschwinden, müssen Sie Ihren Arzt um Rat fragen. Wenn sich Ihr Zustand während der Behandlung verschlechtert, d. h. wenn Sie eine verstärkte Blutung aus dem Mastdarm oder Blut im Stuhl feststellen und wegen blutender Hämorrhoiden im Zweifel sind, konsultieren Sie Ihren Arzt. Die Behandlung mit Dioscomb ist kein Ersatz für eine gezielte Behandlung anderer Erkrankungen in der Analregion. Chronische Venenerkrankung: Bei einer chronischen Venenerkrankung muss die Behandlung in Kombination mit einer gesunden Lebensweise angewendet werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Sonnenlicht, Hitze, längeres Stehen und Übergewicht sind zu vermeiden. Gehen und das Tragen spezieller Strümpfe (Kompressionsstrümpfe) verbessern die Durchblutung. Wenn sich Ihr Zustand während der Behandlung verschlechtert, was sich in Form einer Haut- oder Venenentzündung, Verhärtung des Gewebes unter der Haut, starken Schmerzen, Hautgeschwüren oder atypischen Beschwerden wie einer plötzlichen Schwellung eines Beins oder beider Beine äußern kann, müssen Sie umgehend Ihren Arzt konsultieren. Dioscomb bewirkt keine Verringerung der Schwellung in den unteren Gliedmaßen, falls diese von einer Herz-, Nieren- oder Lebererkrankung hervorgerufen wird. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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