Oculoheel Tabletten 50 Stk.

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Beschreibung

DHU bietet homöopathische Einzelmittel für Ihre individuelle Therapie. Die eingesetzten Ausgangstoffe sind pflanzlichen, tierischen und mineralischen Ursprungs. Die verwendeten Arzneien werden potenziert, d.h. verdünnt und verschüttelt bzw. verrieben. Für Einzelmittel wenden Sie sich an einen Homöopathen Ihres Vertrauens. Dieses homöopathische Mittel ist eines von über 30.000 rezeptfreien Produkten aus Ihrer Servus!Apotheke!

Produktinformationen

Zusammensetzung

1 Tablette enthält: - Die Wirkstoffe sind: Aethiops mineralis D8 15 mg, Apis mellifica D4 30 mg, Natrium chloratum D6 30 mg, Delphinium staphisagria D4 45 mg, Toxicodendron quercifolium D12 60 mg, Spigelia anthelmia D6 60 mg, Hepar sulfuris D12 60 mg. - Die sonstigen Bestandteile: 300 mg Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat

Nicht anwenden bei

allergisch gegen Aethiops mineralis, Apis mellifica, Natrium chloratum, Delphinium staphisagria, Toxicodendron quercifolium, Spigelia anthelmia, Hepar sulfuris, insbesondere gegen Bienengift (Apis mellifica)

Dosierung

Die Anwendung von Oculoheel bei Kindern unter 2 Jahren wird nicht empfohlen, da keine ausreichenden Daten vorliegen Erwachsene ab 18 Jahren: 3-mal täglich 1 Tablette Im Akutzustand: alle 1 – 2 Stunden bis zu 8-mal täglich 1 Tablette Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Kinder von 2 - 6 Jahren: 1 – 2-mal täglich 1 Tablette Kinder von 6 - 12 Jahren: 2-mal täglich 1 Tablette Jugendliche ab 12 Jahren: 3-mal täglich 1 Tablette Im Akutzustand: Kinder von 2 - 6 Jahren: alle 1 - 2 Stunden bis zu 6-mal täglich 1 Tablette Kinder von 6 - 12 Jahren: alle 1 - 2 Stunden bis zu 8-mal täglich 1 Tablette Jugendliche ab 12 Jahren: alle 1 - 2 Stunden bis zu 8-mal täglich 1 Tablette Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Bisher sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt geworden.

Anwendungsgebiet

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören Reizungen und Entzündungen des Auges, der Bindehaut oder des Augenlides.

Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

In der Homöopathie ist bekannt, dass die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden kann

Einnahme während der Schwangerschaft

Es liegen keine Hinweise für ein besonderes Risiko für die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Bei der Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten

Art der Anwendung

Zum Einnehmen. Tabletten langsam unter der Zunge zergehen lassen. Für Kinder unter 6 Jahren die Tablette in etwas Flüssigkeit (ca. 50 ml Wasser oder ungesüßten Tee) auflösen. Ein Zerkleinern der Tablette und anschließendes Umrühren mit einem Löffel beschleunigt die Lösung. Die Einnahme erfolgt vor den Mahlzeiten.

Warnungen

Bei Einnahme homöopathischer Arzneimittel können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstreaktion). Solche Reaktionen sind zumeist harmlos. Sollten sich die Beschwerden nicht bessern, dann ist das Arzneimittel abzusetzen. Nach Abklingen der Erstreaktion kann das Arzneimittel wieder eingenommen werden. Bei neuerlicher Verstärkung der Beschwerden ist das Arzneimittel abzusetzen. Jede längere Behandlung mit einem homöopathischen Arzneimittel sollte von einem homöopathisch erfahrenen Arzt kontrolliert werden, da bei nicht indizierter Einnahme unerwünschte Arzneimittelprüfsymptome (neue Symptome) auftreten können.

Warnhinweise

Bei Einnahme homöopathischer Arzneimittel können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstreaktion). Solche Reaktionen sind zumeist harmlos. Sollten sich die Beschwerden nicht bessern, dann ist das Arzneimittel abzusetzen. Nach Abklingen der Erstreaktion kann das Arzneimittel wieder eingenommen werden. Bei neuerlicher Verstärkung der Beschwerden ist das Arzneimittel abzusetzen. Jede längere Behandlung mit einem homöopathischen Arzneimittel sollte von einem homöopathisch erfahrenen Arzt kontrolliert werden, da bei nicht indizierter Einnahme unerwünschte Arzneimittelprüfsymptome (neue Symptome) auftreten können.
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