Advantix Spot on für Hunde 10-25 kg 4 Stk.

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Beschreibung

Advantix Spot on für Hunde von 10-25 kg ist ein Antiparasitikum zur Abwehr und Sofortbekämpfung von Zecken, Flöhe, Sandmücken, Stechfliegen, Stechmücken und Haarlingen. Es verhindert die Übertragung von parasitenbedingten Krankheiten und wirkt auch nach dem Baden oder Schwimmen.

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Produktinformationen

Wirkstoff

250 mg Imidacloprid, 1250 mg Permethrin

Zusammensetzung

250 mg Imidacloprid, 1250 mg Permethrin, 2.5 mg Butylhydroxytoluol, N-Methylpyrrolidon, Citronensäure, Glycerol trialkanoat (C6-C12)

Nicht anwenden bei

Katzen

Anwendungsgebiet

Zur Behandlung und Vorbeugung des Flohbefalls (Ctenocephalides felis, Ctenocephalides canis) und
zur Behandlung des Haarlingbefalls (Trichodectes canis) beim Hund.
Die am Hund befindlichen Flöhe werden innerhalb eines Tages nach Behandlung abgetötet. Eine
einmalige Behandlung bietet vier Wochen lang Schutz vor erneutem Flohbefall. Das Arzneimittel
kann im Rahmen einer Strategie zur Behandlung der durch Flohstiche hervorgerufenen allergischen
Hautentzündung (AFD) verwendet werden.

Das Tierarzneimittel hat eine anhaltend abtötende und repellierende Wirkung gegen Zecken
(Rhipicephalus sanguineus und Ixodes ricinus über vier Wochen und Dermacentor recticulatus für
drei Wochen).
Es ist möglich, dass Zecken, die zum Zeitpunkt der Behandlung bereits am Hund vorhanden sind,
nicht innerhalb von 2 Tagen nach Behandlung getötet werden und angeheftet und sichtbar bleiben.
Deshalb sollten die Zecken zum Behandlungszeitpunkt entfernt werden, um ein Anheften und
Blutsaugen zu verhindern.
Eine einmalige Behandlung bietet eine repellierende (anti feeding = die Blutmahlzeit verhindernde)
Wirkung gegen Schmetterlingsmücken (Phlebotomus papatasi für zwei Wochen und Phlebotomus
perniciosus für drei Wochen), gegen Stechmücken (Aedes aegypti für zwei Wochen und Culex pipiens
für vier Wochen) und gegen Stechfliegen (Stomoxys calcitrans für vier Wochen).

Nebenwirkungen

Die ganz selten auftretenden Reaktionen beim Hund können eine vorübergehende
Überempfindlichkeit der Haut (verstärkter Juckreiz, Kratzen und Reiben, Haarausfall und Rötung an
der Applikationsstelle) oder Lethargie sein, die im Allgemeinen ohne Behandlung wieder abklingen.
In sehr seltenen Fällen können Hunde, die empfindlich auf den Wirkstoff Permethrin reagieren,
Verhaltensänderungen (Erregung, Unruhe, Jaulen oder Wälzen), Magen-Darm-Symptome (Erbrechen,
Diarrhoe, Speicheln, Appetitlosigkeit) und neurologische Symptome wie schwankende Bewegungen
und Zucken zeigen. Diese Symptome sind generell vorübergehend und klingen ohne Behandlung
wieder ab.
Vergiftungen nach unbeabsichtigter oraler Aufnahme des Arzneimittels sind bei Hunden
unwahrscheinlich, können aber in seltenen Fällen mit neurologischen Symptomen wie Tremor oder
Lethargie auftreten. Gegebenenfalls sollte eine symptomatische Therapie unter tierärztlicher Aufsicht
erfolgen. Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt.
Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei
Ihrem Tier feststellen, teilen Sie diese Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit

Art der Anwendung

zum Auftropfen auf die Haut.

Warnungen

Nicht bei Katzen anwenden.

Das Tierarzneimittel ist äußerst giftig für Katzen und kann tödliche Folgen haben. Dies ist bedingt
durch die besondere Physiologie von Katzen und die Unfähigkeit ihres Organismus bestimmte
Verbindungen wie Permethrin umzuwandeln.
Um einen versehentlichen Kontakt von Katzen mit dem Tierarzneimittel zu verhindern, sind
behandelte Hunde von Katzen fernzuhalten, bis die Applikationsstelle getrocknet ist. Es ist wichtig
sicherzustellen, dass Katzen behandelte Hunde nicht an der Anwendungsstelle ablecken. Ist dennoch
solch ein Fall eingetreten, ist umgehend ein Tierarzt zu Rate zu ziehen.
Bei Vergiftungen durch Advantix bei der Katze können Therapievorschläge beim Pharmazeutischen
Unternehmer angefordert oder direkt über den folgenden Internet-link
www.bayer-vetportal.de/scripts/pages/de/auth/service/was_tun_bei_vergiftungen/index.php abgerufen
werden.
Es sollte darauf geachtet werden, dass der Inhalt der Pipette nicht mit den Augen oder dem Maul des
behandelten Hundes in Kontakt kommt.
Die Anweisungen zur korrekten Anwendung des Tierarzneimittels sind, wie in Abschnitt ,,Dosierung
für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung‘‘ beschrieben, sorgfältig zu beachten. Insbesondere ist
darauf zu achten, dass die behandelten Tiere weder sich selbst an der Anwendungsstelle lecken, noch
von Tieren, die mit ihnen in Kontakt kommen, abgeleckt werden.
Vor der Anwendung bei kranken oder geschwächten Hunden ist ein Tierarzt zu konsultieren.
Da das Tierarzneimittel gefährlich für Wasserorganismen ist, müssen behandelte Hunde für mindesten
48 Stunden von allen Arten von Gewässern ferngehalten werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Der Kontakt zwischen dem Tierarzneimittel und Haut-, Augen- oder Mund ist zu vermeiden.
Während der Anwendung nicht essen, trinken oder rauchen.
Nach der Anwendung die Hände gründlich waschen.
Bei versehentlichem Kontakt mit der Haut diese unverzüglich mit Wasser und Seife waschen.
Personen mit bekannter Hautüberempfindlichkeit können besonders empfindlich auf das
Tierarzneimittel reagieren.
Wenn das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen gelangt, müssen diese sorgfältig mit Wasser
gespült werden. Bei anhaltender Haut- oder Augenreizung oder wenn das Tierarzneimittel
versehentlich geschluckt wird, sofort einen Arzt aufsuchen und diesem die Packungsbeilage vorlegen.
Behandelte Hunde sollten insbesondere von Kindern nicht angefasst werden, solange die
Applikationsstelle nicht getrocknet ist. Dies kann z.B. erreicht werden, wenn die Behandlung am
Abend erfolgt. Einem frisch behandelten Hund sollte nicht erlaubt werden beim Besitzer,
insbesondere bei Kindern, zu schlafen.

Warnhinweise

Nicht bei Katzen anwenden.

Das Tierarzneimittel ist äußerst giftig für Katzen und kann tödliche Folgen haben. Dies ist bedingt
durch die besondere Physiologie von Katzen und die Unfähigkeit ihres Organismus bestimmte
Verbindungen wie Permethrin umzuwandeln.
Um einen versehentlichen Kontakt von Katzen mit dem Tierarzneimittel zu verhindern, sind
behandelte Hunde von Katzen fernzuhalten, bis die Applikationsstelle getrocknet ist. Es ist wichtig
sicherzustellen, dass Katzen behandelte Hunde nicht an der Anwendungsstelle ablecken. Ist dennoch
solch ein Fall eingetreten, ist umgehend ein Tierarzt zu Rate zu ziehen.
Bei Vergiftungen durch Advantix bei der Katze können Therapievorschläge beim Pharmazeutischen
Unternehmer angefordert oder direkt über den folgenden Internet-link
www.bayer-vetportal.de/scripts/pages/de/auth/service/was_tun_bei_vergiftungen/index.php abgerufen
werden.
Es sollte darauf geachtet werden, dass der Inhalt der Pipette nicht mit den Augen oder dem Maul des
behandelten Hundes in Kontakt kommt.
Die Anweisungen zur korrekten Anwendung des Tierarzneimittels sind, wie in Abschnitt ,,Dosierung
für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung‘‘ beschrieben, sorgfältig zu beachten. Insbesondere ist
darauf zu achten, dass die behandelten Tiere weder sich selbst an der Anwendungsstelle lecken, noch
von Tieren, die mit ihnen in Kontakt kommen, abgeleckt werden.
Vor der Anwendung bei kranken oder geschwächten Hunden ist ein Tierarzt zu konsultieren.
Da das Tierarzneimittel gefährlich für Wasserorganismen ist, müssen behandelte Hunde für mindesten
48 Stunden von allen Arten von Gewässern ferngehalten werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Der Kontakt zwischen dem Tierarzneimittel und Haut-, Augen- oder Mund ist zu vermeiden.
Während der Anwendung nicht essen, trinken oder rauchen.
Nach der Anwendung die Hände gründlich waschen.
Bei versehentlichem Kontakt mit der Haut diese unverzüglich mit Wasser und Seife waschen.
Personen mit bekannter Hautüberempfindlichkeit können besonders empfindlich auf das
Tierarzneimittel reagieren.
Wenn das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen gelangt, müssen diese sorgfältig mit Wasser
gespült werden. Bei anhaltender Haut- oder Augenreizung oder wenn das Tierarzneimittel
versehentlich geschluckt wird, sofort einen Arzt aufsuchen und diesem die Packungsbeilage vorlegen.
Behandelte Hunde sollten insbesondere von Kindern nicht angefasst werden, solange die
Applikationsstelle nicht getrocknet ist. Dies kann z.B. erreicht werden, wenn die Behandlung am
Abend erfolgt. Einem frisch behandelten Hund sollte nicht erlaubt werden beim Besitzer,
insbesondere bei Kindern, zu schlafen.