Aspirin Complex Granulat 20 Btl.

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Beschreibung

ASPIRIN® Complex Granulat wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellungen im Bereich der Nase und Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis) mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber und/oder grippeähnlichen Symptomen. Das Granulat hat schmerzlindernde (analgetische), entzündungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften - jetzt versandkostenfrei* bestellen und schnupfenfrei durch den Winter mit Ihrer Servus!Apotheke!

Wichtige Hinweise:

Darf Kindern unter 12 Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden.

Inhaltsstoffe

Die Wirkstoffe sind Acetylsalicylsäure (500 mg) und Pseudoephedrin-Hydrochlorid (30 mg). Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure, Saccharose, Hypromellose, Saccharin, Orangenaroma (mit Benzylalkohol, Essigsäure, Alpha-Tocopherol, modifizierte Stärke und Maltodextrin).

Produktinformationen

Wirkstoff

Acetylsalicylsäure Pseudoephedrin hydrochlorid

Zusammensetzung

500 mg Wirkstoff Acetylsalicylsäure 30 mg Wirkstoff Pseudoephedrin hydrochlorid Hilfsstoff Citronensäure 2 g Hilfsstoff Saccharose Hilfsstoff Hypromellose Hilfsstoff Saccharin Hilfsstoff Orangen-Aroma 3.78 mg Hilfsstoff Benzylalkohol Hilfsstoff Essigsäure Hilfsstoff alpha-Tocopherol Hilfsstoff Stärke, modifiziert Hilfsstoff Maltodextrin

Nicht anwenden bei

Asthmaanfälle, die nach der Schmerzmittel-NSAR-Einnahme (Analgetika-Asthma), Magen/Darm-Geschwüre, Blutungsneigung, schwere Leber-, Nieren-, Herzschäden, Bluthochdruck, schwere koronare Herzkrankheit.

Dosierung

Personen ab 16 Jahren: 1-2 Beutel ev. alle 4-8 Std wiederholen;mittlere Tagesdosis (MTD) 6 Beutel. Bei Personen unter 16 Jahren nicht ohne ärztlichen Rat anwenden.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

ASS: Gegenanzeige: Methotrexat ab 15 mg/Woche. Medikament, das das Enzym Monoaminoxidase hemmt (MAO-Hemmer) (2 Wochen Abstand). Vorsicht: Methotrexat unter 15 mg/Woche, Gerinnungshemmer, andere nichtsteroidale Antirheumatikum (NSARs), Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs), Digoxin, Harnsäureausscheidung steigernde Mittel (Urikosurika), Antidiabetika, harntreibende Mittel (Diuretika), systemische Glukokortikoide (Nebennierenrindehormone) (Kortikoide), ACE-Hemmer, Valproinsäure, Alkohol. Vorsicht bei hoher Salicylat-Dosis: harntreibende Mittel (Diuretika), ACE-Hemmer. Abgeschwächt: Blutdrucksenker. Pseudoephrin: andere Medikamente, die das unabhängig arbeitende Nervensystem anregen (Sympathomimetika, Verstärkung), Blutdrucksenker (Abschwächung).

Anwendungsgebiet

gleichzeitige Entzündung der Nasenschleimhaut und der Nasennebenhöhlenschleimhaut (Rhinosinusitis) mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber und/oder grippeähnlichen Symptomen.

Einnahme während der Schwangerschaft

Gegenanzeige, vor allem im 3. Schwangerschaftdrittel (Trimenon) und in der Stillzeit.

Nebenwirkungen

ASS: Überempfindlichkeit, Magen/Darm (bis Blutungen), erhöhtes Blutungsrisiko, Schwindel, Tinnitus, Nierenschäden. Pseudoephedrin: Blutdruckanstieg, Herzrasen, Zentralnervensystem-Stimulation, Harnverhalt, Haut (akute generalisierte exanthemische Pustulose, AGEP), nichtinfektiöse Entzündung des Darms infolge einer diffusen Durchblutungsstörung (ischämische Kolitis).

Art der Anwendung

Vor der Einnahme in ein Glas Wasser einrühren.

Warnungen

Vorsicht bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), Diabetes, Grüner Star (Glaukom), gutartige Vergrößerung der Prostata (Prostatahypertrophie). Auf Überempfindlichkeitsreaktionen (Asthma) bzw. Gichtanfälle achten. Erhöhtes Blutungsrisiko möglich. Bei Missbrauch chronische Nierenerkrankung durch Schmerzmittel verursacht (Analgetika-Nephropathie) möglich. Positive Dopingkontrollen möglich. Verkehrshinweis (besonders bei Alkoholkonsum). Bei Überdosierung schwere Säure/Basen-Störung durch Acetylsalizylsäure bzw. starke sympathomimetische Reaktionen durch Pseudoephedrin.

ZLNUM

124837

Warnhinweise

Vorsicht bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), Diabetes, Grüner Star (Glaukom), gutartige Vergrößerung der Prostata (Prostatahypertrophie). Auf Überempfindlichkeitsreaktionen (Asthma) bzw. Gichtanfälle achten. Erhöhtes Blutungsrisiko möglich. Bei Missbrauch chronische Nierenerkrankung durch Schmerzmittel verursacht (Analgetika-Nephropathie) möglich. Positive Dopingkontrollen möglich. Verkehrshinweis (besonders bei Alkoholkonsum). Bei Überdosierung schwere Säure/Basen-Störung durch Acetylsalizylsäure bzw. starke sympathomimetische Reaktionen durch Pseudoephedrin.